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Bei unserer Skitourenwoche im März am Spitzingsee mit Unterkunft im Willy-Merkl-Haus waren neben erfahrenen „Wiederholungstätern“ auch einige „Neulinge“ dabei.
Daher wurde am ersten Tag bewusst mehr Zeit für die Einweisung in die Sicherheitsausrüstung sowie für Informationen zur Aufstiegstechnik eingeplant.

Nachdem am Montag Lawinenstufe 4 („Groß“) herrschte, war die Tour zum Rosskopf über die Skiroute die ideale Einsteigertour. Der Lift zum Rosskopf war nicht in Betrieb. Somit blieben Aufstieg und Abfahrt den Tourengehern vorbehalten. Das konnten wir genießen.
Am Dienstag regnete es leider. Den ganzen Tag nur Theorie? Nein, die Teilnehmer waren super motiviert. So ging es zur Oberen Firstalm, wo uns ein „Supperl“ wieder genügend Energie gab, dann weiter zum Stümpfling. Die (praktisch leere) Piste konnten wir perfekt abfahren.

Mittwoch: Sonnenschein, und die Lawinensituation hatte sich entspannt.
So ging es im reinrassigen Tourengelände auf den Taubenstein.

Donnerstag Tour zum Rauhkopf. Der Abstecher bei der Abfahrt zur Schönfeldhütte mit Apfelkuchen auf der Sonnenterrasse war ein weiterer Genuss bei diesem herrlichen Tourentag.
Freitag, unser letzter Tourentag: Es geht zur Brecherspitze. Eigentlich soll am Vorgipfel, dem Skigipfel, Aufstiegsschluss sein. Doch die meisten Teilnehmer wollen weiter zu Fuß auf den Berggipfel. Peter, unser erfahrener Guide, war darauf bestens vorbereitet. Während die Gruppe Brotzeit macht, sicherte er die heikle Passage mit einem Fixseil, sodass alle gefahrlos den herrlichen Aussichtsgipfel besteigen konnten.

Am Ende waren sich alle einig: eine rundum gelungene Skitourenwoche mit viel Spaß und Lust auf weitere Unternehmungen.

